Unser "Mensch-Sein", d.h., - die Art und Weise,
wie wir es betrachten, "Menschen zu sein",
ist das Ergebnis davon, wie wir gelernt haben
ist das Ergebnis davon, wie wir gelernt haben
"Uns als Menschen zu betrachten",
- und alles, was von dieser Betrachtung abweicht, ist also,
- und alles, was von dieser Betrachtung abweicht, ist also,
- unserer Ansicht gemäß, - "nicht-menschlich",
- was wir Uns in der Regel jedoch nicht eingestehen,
- was wir Uns in der Regel jedoch nicht eingestehen,
- zumeist betrachten wir es nicht weiter,
illusionieren es, rationalisieren es aus unserem Weltbild fort,
illusionieren es, rationalisieren es aus unserem Weltbild fort,
- was es natürlich nicht "zur Illusion macht",
- es "wird dadurch nicht irrational" und auch nicht "weniger betrachtenswert",
- es "wird dadurch nicht irrational" und auch nicht "weniger betrachtenswert",
- wir kriegen es nur einfach nicht mehr mit,
- und das ist das Hauptproblem des modernen Menschen:
- Er hat keine Ahnung, was sein "Mensch-Sein" beinhaltet,
- und kann folglich nichts über seine Menschlichkeit
- Er hat keine Ahnung, was sein "Mensch-Sein" beinhaltet,
- und kann folglich nichts über seine Menschlichkeit
bzw. Nicht-Menschlichkeit aussagen,
- und das ist das Erste, was wir Uns vergegenwärtigen sollten,
- und das ist das Erste, was wir Uns vergegenwärtigen sollten,
- wenn wir versuchen,
"aus der Summe des Bekannten heraus diese Frage zu beantworten",
- also "aus der Summe dessen,was Uns bereits vorinterpretierte
"aus der Summe des Bekannten heraus diese Frage zu beantworten",
- also "aus der Summe dessen,was Uns bereits vorinterpretierte
Studiengebiete darüber berichten":
"Wir wissen es nicht !"
Und weil wir es nicht wissen, - wird es Uns nicht möglich sein,
"Wir wissen es nicht !"
Und weil wir es nicht wissen, - wird es Uns nicht möglich sein,
die Suche danach zu beenden,
- es wird Uns nicht gelingen zu verhindern, das wir immer
- es wird Uns nicht gelingen zu verhindern, das wir immer
unbekanntere Facetten von Uns an´s Tageslicht zu zerren
und immer Unglaublicheres in Uns zu vermuten, - denn
und immer Unglaublicheres in Uns zu vermuten, - denn
"es ist weniger die Summe des Möglichen
als vielmehr die Summe des Vorstellbaren, was wir in Uns vermuten",
als vielmehr die Summe des Vorstellbaren, was wir in Uns vermuten",
- und das können wir als
"ersten groben Masstab" betrachten:
"Mensch" = "Die Summe dessen,
"ersten groben Masstab" betrachten:
"Mensch" = "Die Summe dessen,
was er sich darunter vorzustellen vermag". -
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